Teilnahme Biedenkopf Wetter Volleys an der U13 Hessenmeisterschaft

3. Platz  HM U13 in Hünfeld

U13 Foto von links: Martha Mengel, Line Otto, Mia Gaschler

Die U13 Mädels der Biedenkopf Wetter Volleys starteten bei den U13 Hessenmeisterschaften im osthessischen Hünfeld. Dort wurden die letzten hessischen Nachwuchsmedaillen und – titel der Spielzeit 17/18 verteilt und die BW Volleys wollten dabei ein Wörtchen mitreden.
 
Die Gruppenphase lief nach Plan. Zwei Siege über die Teams aus Rodheim und des VC Wiesbaden III sicherten den Einzug ins Achtelfinale. Dort erspielten sich Martha Mengel, Line Otto und Mia Gaschler gegen die TG Bad Soden einen weiteren Sieg und das Halbfinale. Die Medaille kam in Sichtweite.
Halbfinalgegner war der TV Breitenbach. Im ersten Satz  dauerte es noch etwas bei den BW Volleys bis sie sich auf die nun deutlich stärkere Spielweise der Gegner einstellen konnten. Der Satz ging verloren, um aber dann im zweiten Durchgang gleich den Druck im Aufschlag und Angriff zu erhöhen und den Ausgleich und Tie Break zu erzwingen. So lief es auch im Entscheidungssatz weiter, bis beim Spielstand von 12:8 für die Volleys die Breitenbacher Spielerinnen eine Aufschlagserie hinlegten aus der sich die Volleys nicht mehr befreien konnten und das Spiel verloren.
 
Im Spiel um Platz drei war aber alles bereits vergessen und die SG Großenlüder/Hünfeld konnte mit 2:0 klar bezwungen werden und die Bronzemedaille war gesichert.
Zur Freude aller BW Volleys erhielt Line Otto, von allen Betreuern der U13 Hessenmeisterschaftsteilnehmern gewählt, noch den Sonderpreis für die beste Spielerin dieser Hessenmeisterschaften.

17. SPIELTAG

BW Volleys zeigen Nerven
in den entscheidenden Phasen

TG Mainz Gonsenheim – BW Volleys I 3:2 (22:25, 12:25, 25:19, 25:20, 18:16)

Über weite Strecken konnten die Volleys in dem Verfolgerduell an die guten Leistungen aus dem Spiel gegen Freisen anknüpfen, zeigten aber in den entscheidenden Phasen Nerven.

Zwei Sätze lang spielten die Volleys wie aus einem Guss und ließen dem Tabellenzweiten kaum Entfaltungsmöglichkeiten. Druckvolle Aufschläge von Anna Borowek und Anna Sause sowie die gute Blockarbeit von Leonie Sauerwald sorgten schnell für klare Verhältnisse. Wer dachte, dass Spiel sei mit der souveränen 2:0-Satzführung entschieden, sah sich getäuscht. Mit dem Rücken zur Wand wurde der Gastgeber nun mutiger und es entwickelte sich im dritten Satz ein Spiel auf hohem Niveau. Beim Stand von 16:18 zeigten die Volleys eine kleine Schwächephase. Zurückhaltung in der Annahme und die fehlende Aggressivität im Angriff ermöglichten den Mainzerinnen immer wieder den Gegenangriff, so dass sie schnell über 22:16 auf 25:19 davon zogen. In dem vierten Satz ein ähnliches Bild: die Volleys leicht verunsichert die Mainzerinnen insgesamt entschlossener. Bis zum 16:17 gestaltete sich der Satz ausgeglichen. Aber auch in diesem Satz zeigten die Volleys trotz einer mutig aufspielenden Lilli Kreutz am Ende Nerven: zwei kleine Serien brachten Mainz den Satzausgleich – der Tiebreak musste die Entscheidung bringen. Die Volleys zeigten sich gut erholt und punkteten mit guten Aufschlägen und unüberwindlichem Block. Beim Stand von 11:04 schien das Spiel entschieden, aber jetzt passierte Unglaubliches und der Tiebreak war an Dramatik nicht zu überbieten: 11:08 – 12:08 – 12:11 – 13:11 – 13:12 – 14:12 (Matchball vergeben) – 14:15 – 16:15 (Matchball abgewehrt) – 16:18 und die Halle stand Kopf, Enttäuschung in den Gesichtern der Volleys.

Für die BW Volleys spielten: Anna Borowek, Renate Kern, Mirka Holthausen, Lilli Kreutz, Leonie Sauerwald, Anna Sause, Alex Sharipov, Hanna Wecker, Philine Wienand

14. SPIELTAG

Wechselbad der Gefühle mit Happy End

TV wetter 14-1

BW Volleys I – TSV Stadecken-Elsheim 3:2
(23:25, 25:11, 14:25, 25:22, 15:9)

An diesem Spieltag erfuhren die Volleys deutlich, dass unabhängig von der Tabellensituation in dieser Liga jeder jeden schlagen kann und dass es immer einer engagierten Leistung bedarf, um zu Punkten zu kommen.
Dies gelang den Volleys zu Beginn des Spiels nicht. Gegen mutig aufspielende Gäste rannten sie schnell einem 4-Punkte-Rückstand hinterher. Zu selten konnten sie sich kreativ gegen den gut positionierten Block der Pfälzerinnen durchsetzen und wirkten über weite Strecken gehemmt. Es fehlte an der bedingungslosen Entschlossenheit in allen Spielelementen. Auch wenn die Volleys gegen Satzende einen bessern Zugriff auf das Spiel hatten, konnten sie den Satzverlust nicht mehr verhindern. Im zweiten Satz nun ein anderes Bild. Mit deutlich mehr Mut im Aufschlag und einer sehr engagierten Feldabwehr ließen die Einheimischen kaum Punkte zu, konnten aber das Niveau im dritten Satz nicht halten. Die Abläufe glichen denen des ersten Satzes: wenig entschlossen, wenig kreativ und frei von Ambitionen das Spielgeschehen zu bestimmen. Aber auch aus diesem Tief konnten sich die Spielerinnen um Spielführerin Alex Sharipov wieder befreien. Couragierte Aufschläge und beherzte Angriffe ließen sie im Verlauf des vierten Satzes bis auf 5 Punkte davonziehen. In einem nun hochklassigen Spiel mit langen teils spektakulären Ballwechseln konnte auch eine kleine Schwächephase am Ende den Satzgewinn nicht mehr gefährden – der Tiebreak musste die Entscheidung bringen. Hier präsentierten sich die Volleys nun endgültig wie ein Spitzenteam und nahmen vom ersten Punkt an das Heft in die Hand. Aufopferungsvoll kämpften die Volleys nun um jeden Ball, Anna Borowek und Leo Sauerwald punkteten im Angriff unwiderstehlich und so ließen die Volleys den Gästen kaum noch Entfaltungsmöglichkeiten.

Für die BW Volleys spielten: Anna Borowek, Renate Kern, Mirka Holthausen, Leonie Sauerwald, Anna Sause, Alex Sharipov, Hanna Wecker, Philine Wienand

16. SPIELTAG

BW Volleys gewinnen Spitzenspiel

TV wetter 16

BW Volleys I – SSC Freisen 3:1 (25:18, 25:21, 15:25, 25:23)

In einem echten Spitzenspiel auf hohem Niveau gewannen die BW Volleys vor einer Rekordkulisse in der Sporthalle am Wollenberg gegen den Tabellenführer aus Freisen verdient mit 3:1.

In den ersten beiden Sätzen dominierten die Volleys über weite Strecken das Geschehen: aus einer stabilen Annahme heraus setzte Alex Sharipov ihre Angreiferinnen immer wieder geschickt in Szene. Die Angreiferinnen fanden angetrieben von eine mutigen Anna Sause auch in schwierigen Situationen immer wieder die Lücken im Block-Feldabwehr-System der Saarländerinnen. Gleichzeitig zwangen druckvolle Aufschläge und die sehr agile Feldabwehr der Einheimischen – sehr aufmerksam präsentierte sich hier Hanna Wecker – die Gäste zu einer hohen Zahl von Eigenfehlern. So konnten die Volleys trotz einer hohen Fehlerquote im Aufschlag im zweiten Satz mit 2:0 in Führung gehen. Ein anderes Bild bot sich den rund 150 Zuschauern im dritten Satz. Freisen erhöhte den Aufschlagdruck und die Volleys lagen schnell 1:10 hinten. In dieser Phase zeigte sich das BWV-Team zu wenig entschlossen und mutig in seinen Aktionen. Folgerichtig konnten die Gäste mit 25:15 auf 2:1 verkürzen. Die BW Volleys erholten sich aber schnell von dieser Schwächephase. Gleich zu Beginn des dritten Satzes konnten sie sich auf Grund couragierter Aufschläge eine kleine Führung erspielen, die die notwendige Sicherheit gab. In der Feldabwehr ließen die Volleys nun nichts mehr anbrennen. Gegen die Schnellangriffe von Anna Borowek und Leonie Sauerwald fanden die Gäste kein probates Mittel. Folglich  konnte die Führung kontinuierlich auf 21:15 ausgebaut werden. Aber dann schlichen sich Unsicherheiten in der Annahme der Einheimischen ein. Diese zeigte sich in dieser Phase wenig entschlossen. Freisen nutze den daraus resultierenden fehlenden Druck im Angriffsspiel der Volleys und kam immer wieder zu Punkterfolgen im Gegenangriff: plötzlich stand es nur noch 20:21. Aber dann zeigten die Volleys ihr Potenzial. Philine Wienand mit guter Annahme und Mirka Holthausen und Leonie Sauerwald mit beherzten Angriffen sorgten für die notwendigen Punkte zum knappen Satz- und Spielgewinn.

Für die BW Volleys spielten: Anna Borowek, Niele Hauf, Renate Kern, Mirka Holthausen, Lilli Kreutz, Leonie Sauerwald, Anna Sause, Alex Sharipov, Karla Siler, Nina Wagner, Hanna Wecker, Philine Wienand

13. SPIELTAG

In neuen Trikots zu alter Stärke

TV wetter 14

BW Volleys I – Eintracht Frankfurt 3:0 (25:12, 25:20, 25:18)

Nichts zu holen gab es für die Eintracht Volleyballerinnen in der Halle der Wollenbergschule in Wetter. Insgesamt agierten die Volleys im Gegensatz zum letzten Auswärtsspiel in Wiesbaden in allen Bereichen sehr druckvoll und zeigten nur in wenigen Phasen Schwächen.
Mirka Holthausen kehrte nach überstandener Schulterverletzung wieder auf den Außenangriff zurück. Philine Wienand übernahm dafür den Liberopart, den sie sehr überzeugend ausfüllte. Auf Grund der sehr stabilen Annahme konnte Alex Scharipov im Zuspiel ihre Angreiferinnen immer wieder glänzend in Szene setzten. Anna Borowek und Leonie Sauerwald punktetet immer wieder im Schnellangriff und über die Außenpositionen fanden Mirka Holthausen, Anna Sause und Hanna Wecker sehr gute Lösungen im Angriff.

Neben der Stabilität im eigenen Aufbauspiel sorgten die Volleys durch aggressive Aufschläge, eine aufmerksame Blockarbeit und eine leidenschaftliche Feldabwehr immer wieder für die nötigen Breaks. Auch kleine Führungen der Frankfurterinnen zu Beginn des zweiten und dritten Satzes konnten so durch Punkteserien schnell kompensiert werden.

Erfreulich war der couragierte Auftritt der 15-jährigen Lilli Kreutz, der es vorbehalten war, in der Endphase des Spiels den Sack zu zumachen.

Für die BW Volleys spielten: Anna Borowek, Alisha Kienast, Lilli Kreutz, Mirka Holthausen, Leonie Sauerwald, Anna Sause, Alex Sharipov, Hanna Wecker, Philine Wienand

12. SPIELTAG

Biedenkopf-Wetter Volleys : Streichwert

Eintracht Wiesbaden – BW Volleys I 3:1 (22:25 25:21 25:20 25:22 )


Kein Bein bekamen die Biedenkopf Wetter Volleys so richtig auf den Boden beim Auswärtsspiel in der Landeshauptstadt gegen Eintracht Wiesbaden. Am Ende stand es 3:1 verdient für die Eintracht und die Volleys fuhren mit dem Gefühl eigentlich noch gar nicht losgelegt zu haben nach Hause.
 
Dabei sah es im ersten Satz noch so aus, als könnten die Stärken Aufschlag, Annahme und Schnellangriffe über die Mittelangreiferinnen auch in Wiesbaden ziehen. So sorgten Philine Wienand und Alex Sharipov mit ihren Aufschlägen für die notwendigen Breaks zum ersten und einzigen Satzgewinn der Volleys.
 
Die Eintracht allerdings witterte ihre Chance und arbeitet ab dem zweiten Satz unermüdlich in der Feldabwehr und verringerte die Eigenfehlerquote deutlich. Ab diesem Moment liefen die Volleys den Wiesbadenerinnen hinterher. Unpräzise Annahmen, drucklose Angriffe bei einer ungewöhnlich hohen Fehlerzahl ließen die Biedenkopf Wetter Volleys nie einen Rhythmus finden. Die große Blockspielerinnen Hanna Wecker, Leonie Sauerwald und Anna Borowek bekamen keinen Zugriff auf die gegnerischen Angreiferinnen. Zu oft berührten sie das Netz oder blockten den Ball ins aus. Auch im Gegenangriff bekamen die Volleys kaum Bälle auf den Boden der Wiesbadener Spielfeldhälfte.
 
Die Einwechselungen von Lilli Kreutz und Niele Hauf brachten keine wesentlichen Änderungen ins Spielgeschehen. Unter Druck fehlte den jungen Spielerinnen noch die Bindung im Team.
 
Am Ende reichte die abgerufene Leistung nicht, um die 1:3 Niederlage noch abzuwenden.
„Nach diesem Streichwert bleibt uns nun eine Woche Zeit unseren Spielaufbau unter Druck sicherer zu machen und uns stimmungsmäßig wieder auf Kurs zu bringen“, richtet Volleys Coach Volkmar Hauf den Blick bereits wieder nach vorne.
 
Für die BW Volleys spielten: Anna Borowek, Mirka Holthausen, Leonie Sauerwald, Alex Sharipov, Hanna Wecker, Philine Wienand, Anna Sause, Lilli Kreutz, Niele Hauf

11. SPIELTAG

Biedenkopf-Wetter Volleys :  
Gelungener Start ins neue Jahr

BW Volleys I – ASV Landau 3:0 (26:24 25:20 27:25 )

Die Freude über den denkbar knappen 3:0 Heimspielerfolg der Biedenkopf Wetter Volleys über den ASV Landau war groß. Vor allem war auch die Erleichterung des Teams darüber zu spüren, die Weihnachtspause, die gesundheitlichen bedingten Trainingsbeeinträchtigungen und die dadurch begründeten Umstellungen im Team beeindruckend weggesteckt zu haben.
 
Wegen Schulterproblemen gab Mirka Holthausen ihr Debüt als Libero und überzeugte mit präziser Annahme und aufmerksamer Feldabwehrleistung. Anna Sause spielte dafür auf der Außenposition. Wenn auch die Wirkung der Außenangriffe noch ausbaufähig war, so übertrug aber sich ihre Energieleistung positiv auf die Mannschaft und war in den engen Satzendphasen enorm wichtig.
 
Mit einfachem aber fehlerfreiem Spiel, führten die Volleys im ersten Satz von Beginn an. Am Ende sorgte Landaus verstärkter Aufschlagdruck allerdings noch fast für die Wende.  Die blendend aufgelegte Diagonalspielerin Hanna Wecker rettete mit einem harten Angriff die Volleys über die Ziellinie.
 
Im zweiten Abschnitt behielten die Volleys über die gesamte Spielzeit die Nase vorne. In einer Phase, wo Landau sich aufmachte, gleichzuziehen brachte ein Doppelwechsel mit Alisha Kienast im Zuspiel und Pheline Wienand die nötige Sicherheit wieder ins Spiel der Volleys. Sie halfen den im Satzverlauf erspielten Vorsprung sicher nach Hause zu bringen.
 
Im dritten Satz drohte den Gastgeberinnen dann die Energie verloren zu gehen. Nachlassender Aufschlagdruck, viele Blockfehler und wenige direkte Angriffserfolge ließen die Volleys immer hinterherlaufen. Rechtzeitig zur „Crunch Time“, die Satzphase jenseits der 20 Punkte, fand Spielmacherin Alex Sharipow wieder die entscheidenden Angreifer. Anna Borowek und Leonie Sauserwald schmetterten ihre Bälle kompromisslos in die Landauer Spielfeldhälfte und sicherten mit 27:25 den 3:0 Erfolg der Biedenkopf Wetter Volleys.
 
Für die BW Volleys spielten: Malya Autzen, Anna Borowek, Mirka Holthausen, Alisha Kienast, Leonie Sauerwald, Alex Sharipov, Hanna Wecker, Pheline Wienand, Anna Sause, Nadine Gradl

9. SPIELTAG

Zum Rückrundenauftakt kassieren die BW Volleys eine 1:3 Niederlage gegen den TV Steinwenden

TV Steinwenden  – BW Volleys I 3:1 (25:19 25:19 22:25 25:22 )

Zum Rückrundenauftakt kassieren die BW Volleys eine 1:3 Niederlage gegen den TV Steinwenden.
 
Das Auswärtsspiel in Steinwenden war von der Mannschaftssituation das schwierigste Match dieser Saison. Nach dem Ausfall beider Stammmittelblockerinnen, einer angeschlagenen Mirka Holthausen und dem Ausfall beider Trainer übernahm Anna Sause als Spielertrainerin die Regie am Spielfeldrand. Neu ins Team und damit auch gleich aufs Feld rückte Franziska Linker aus der zweiten Mannschaft. Anna Sause sah zu Beginn ein BW Volleyteam, das nach einigen Umstellungen zwei Sätze brauchte, um die nötige Abstimmung in Block und Feldabwehr zu finden.
 
Im dritten Satz brachte Anna Sause mit ihrer Einwechslung noch einmal Hoffnung ins Team. Die Volleys wirkten in Annahme und Feldabwehr stabiler. Alex Sharipow konnte nun wieder alle Register ziehen, Franzi Linker konnte auf der Mittelblockerposition überzeugen und der Satz ging verdient 25:22 an die Volleys.
 
Im vierten Durchgang war dann alles drin um einen Tie Break zu erzwingen. Allerdings traf Steinwenden die Aufschläge nun besonders gut und brachte die Annahme der Volleys ins schwanken. Sie ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen. Die Volleys trauerten ein wenig den ersten beiden Satzverlusten nach, in denen sich nicht ins rollen kamen. Die Weihnachtsstimmung kann die Niederlage aber nicht trüben, überwintern die Volleys doch auf einem starken 2.Platz und bleiben Freisen auf den Fersen.
 
 Für die BW Volleys spielten: Malya Autzen, Mirka Holthausen, Alex Sharipov, Hanna Wecker, Philine Wienand, Anna Sause, Franziska Linker

 

8. SPIELTAG

Ohne zu glänzen zu drei sicheren Punkten

TG Bad Soden – BW Volleys I 0:3 (19:25, 19:25, 17:25)

Ohne zu glänzen holten sich die BW Volleys am letzten Spieltag der Hinrunde in der RL SW souverän drei Punkte aus dem Taunus.

Auf Grund der widrigen Wetterbedingungen musste das Spiel mit 30 – minütiger Verspätung angepfiffen werden. Trotz der anstrengenden Anreise keimte für die Bad Sodenerinnen nur in kurzen Phasen Hoffnung auf einen Satzgewinn auf. Dann leisteten sich die Volleys Nachlässigkeiten in der Feldabwehr oder leichte Fehler im Angriff. Letztlich waren es druckvolle Aufschläge von Mirka Holthausen und gute Blockarbeit von Anna Borowek, die die Volleys in allen drei Sätzen ab Satzmitte aber davon ziehen ließen. So konnten sich die Volleys im zweiten Satz beim Stande von 10:9 durch eine 8-Punkte-Serie vorentscheidend absetzen. Ähnlich verlief der 3. Satz bis auch hier beim Stande von 12:12 eine Miniserie den Ausschlag gab. Dabei profitierten die Volleys auch immer wieder von den Eigenfehlern der Bad Sodenerinnen in den langen Ballwechseln.

Zufrieden blickt man im Lager der Volleys auf die Hinrunde zurück. Bis auf eine Niederlage gegen den Spitzenreiter aus Freisen konnten alle Spiele gewonnen werden und man ist Verfolger Nr. 1. Zeit zum Zurücklehnen gibt es nicht, bereits am kommenden Wochenende beginnt mit dem schweren Auswärtsspiel in Steinwenden die Rückrunde.

Für die BW Volleys spielten: Mayla Autzen, Anna Borowek, Mirka Holthausen, Leonie Sauerwald, Anna Sause, Alex Sharipov, Hanna Wecker, Philine Wienand

7. SPIELTAG

Biedenkopf-Wetter Volleys : Volleys weiter spitze

TSV Stadecken Elsheim  –  BW Volleys I 1:3 (25:19, 25:20, 18:25, 25:19)

Die Biedenkopf Wetter Volleys lassen auch am 1. Advent nichts anbrennen. Ein 3:1 Sieg in Stadecken-Elsheim sichert am vorletzten Hinrundenspieltag weiterhin den Platz Zwei in der Regionalliga Südwest.
 
Zwei Sätze lang hielten die Volleys die Gastgeber auf Distanz. Aufschlagdruck und beherzt zugreifende Mittellblockerinnen sicherten ihnen jeweils in den Satzendphase klare Satzgewinne.
In Abschnitt drei setzte Stadecken alles auf die Karte Aufschlag und erzielte damit Wirkungstreffer. Die Volleys wackelten in der Annahme und agierten dazu noch harmlos im Angriff. Die Folge war ein unnötiger Satzverlust.
 
Im vierten Satz war die Tatenlosigkeit des dritten Satzes schnell abgeschüttelt. Die eingewechselte Philine Wienand sorgte mit ihrer Feldabwehrarbeit für zahlreiche Chancen im Gegenangriff. Mirka Holthausen bedankte sich mit harten Angriffen über die Außenposition und Leonie Sauerwald schlug einfach über den Block ins gegnerische Feld. Die Biedenkopf-Wetter Volleys erspielten sich verdient den siebten Sieg in dieser Saison und freuen sich bereits auf den 2. Advent mit dem letzten Spiel der Hinrunde gegen die TG Bad Soden II.
 
Für die BW Volleys spielten: Malya Autzen, Anna Borowek, Mirka Holthausen, Alisha Kienast, Leonie Sauerwald, Alex Sharipov, Hanna Wecker, Philine Wienand, Anna Sause