12. SPIELTAG

Biedenkopf-Wetter Volleys : Streichwert

Eintracht Wiesbaden – BW Volleys I 3:1 (22:25 25:21 25:20 25:22 )


Kein Bein bekamen die Biedenkopf Wetter Volleys so richtig auf den Boden beim Auswärtsspiel in der Landeshauptstadt gegen Eintracht Wiesbaden. Am Ende stand es 3:1 verdient für die Eintracht und die Volleys fuhren mit dem Gefühl eigentlich noch gar nicht losgelegt zu haben nach Hause.
 
Dabei sah es im ersten Satz noch so aus, als könnten die Stärken Aufschlag, Annahme und Schnellangriffe über die Mittelangreiferinnen auch in Wiesbaden ziehen. So sorgten Philine Wienand und Alex Sharipov mit ihren Aufschlägen für die notwendigen Breaks zum ersten und einzigen Satzgewinn der Volleys.
 
Die Eintracht allerdings witterte ihre Chance und arbeitet ab dem zweiten Satz unermüdlich in der Feldabwehr und verringerte die Eigenfehlerquote deutlich. Ab diesem Moment liefen die Volleys den Wiesbadenerinnen hinterher. Unpräzise Annahmen, drucklose Angriffe bei einer ungewöhnlich hohen Fehlerzahl ließen die Biedenkopf Wetter Volleys nie einen Rhythmus finden. Die große Blockspielerinnen Hanna Wecker, Leonie Sauerwald und Anna Borowek bekamen keinen Zugriff auf die gegnerischen Angreiferinnen. Zu oft berührten sie das Netz oder blockten den Ball ins aus. Auch im Gegenangriff bekamen die Volleys kaum Bälle auf den Boden der Wiesbadener Spielfeldhälfte.
 
Die Einwechselungen von Lilli Kreutz und Niele Hauf brachten keine wesentlichen Änderungen ins Spielgeschehen. Unter Druck fehlte den jungen Spielerinnen noch die Bindung im Team.
 
Am Ende reichte die abgerufene Leistung nicht, um die 1:3 Niederlage noch abzuwenden.
„Nach diesem Streichwert bleibt uns nun eine Woche Zeit unseren Spielaufbau unter Druck sicherer zu machen und uns stimmungsmäßig wieder auf Kurs zu bringen“, richtet Volleys Coach Volkmar Hauf den Blick bereits wieder nach vorne.
 
Für die BW Volleys spielten: Anna Borowek, Mirka Holthausen, Leonie Sauerwald, Alex Sharipov, Hanna Wecker, Philine Wienand, Anna Sause, Lilli Kreutz, Niele Hauf

11. SPIELTAG

Biedenkopf-Wetter Volleys :  
Gelungener Start ins neue Jahr

BW Volleys I – ASV Landau 3:0 (26:24 25:20 27:25 )

Die Freude über den denkbar knappen 3:0 Heimspielerfolg der Biedenkopf Wetter Volleys über den ASV Landau war groß. Vor allem war auch die Erleichterung des Teams darüber zu spüren, die Weihnachtspause, die gesundheitlichen bedingten Trainingsbeeinträchtigungen und die dadurch begründeten Umstellungen im Team beeindruckend weggesteckt zu haben.
 
Wegen Schulterproblemen gab Mirka Holthausen ihr Debüt als Libero und überzeugte mit präziser Annahme und aufmerksamer Feldabwehrleistung. Anna Sause spielte dafür auf der Außenposition. Wenn auch die Wirkung der Außenangriffe noch ausbaufähig war, so übertrug aber sich ihre Energieleistung positiv auf die Mannschaft und war in den engen Satzendphasen enorm wichtig.
 
Mit einfachem aber fehlerfreiem Spiel, führten die Volleys im ersten Satz von Beginn an. Am Ende sorgte Landaus verstärkter Aufschlagdruck allerdings noch fast für die Wende.  Die blendend aufgelegte Diagonalspielerin Hanna Wecker rettete mit einem harten Angriff die Volleys über die Ziellinie.
 
Im zweiten Abschnitt behielten die Volleys über die gesamte Spielzeit die Nase vorne. In einer Phase, wo Landau sich aufmachte, gleichzuziehen brachte ein Doppelwechsel mit Alisha Kienast im Zuspiel und Pheline Wienand die nötige Sicherheit wieder ins Spiel der Volleys. Sie halfen den im Satzverlauf erspielten Vorsprung sicher nach Hause zu bringen.
 
Im dritten Satz drohte den Gastgeberinnen dann die Energie verloren zu gehen. Nachlassender Aufschlagdruck, viele Blockfehler und wenige direkte Angriffserfolge ließen die Volleys immer hinterherlaufen. Rechtzeitig zur „Crunch Time“, die Satzphase jenseits der 20 Punkte, fand Spielmacherin Alex Sharipow wieder die entscheidenden Angreifer. Anna Borowek und Leonie Sauserwald schmetterten ihre Bälle kompromisslos in die Landauer Spielfeldhälfte und sicherten mit 27:25 den 3:0 Erfolg der Biedenkopf Wetter Volleys.
 
Für die BW Volleys spielten: Malya Autzen, Anna Borowek, Mirka Holthausen, Alisha Kienast, Leonie Sauerwald, Alex Sharipov, Hanna Wecker, Pheline Wienand, Anna Sause, Nadine Gradl

9. SPIELTAG

Zum Rückrundenauftakt kassieren die BW Volleys eine 1:3 Niederlage gegen den TV Steinwenden

TV Steinwenden  – BW Volleys I 3:1 (25:19 25:19 22:25 25:22 )

Zum Rückrundenauftakt kassieren die BW Volleys eine 1:3 Niederlage gegen den TV Steinwenden.
 
Das Auswärtsspiel in Steinwenden war von der Mannschaftssituation das schwierigste Match dieser Saison. Nach dem Ausfall beider Stammmittelblockerinnen, einer angeschlagenen Mirka Holthausen und dem Ausfall beider Trainer übernahm Anna Sause als Spielertrainerin die Regie am Spielfeldrand. Neu ins Team und damit auch gleich aufs Feld rückte Franziska Linker aus der zweiten Mannschaft. Anna Sause sah zu Beginn ein BW Volleyteam, das nach einigen Umstellungen zwei Sätze brauchte, um die nötige Abstimmung in Block und Feldabwehr zu finden.
 
Im dritten Satz brachte Anna Sause mit ihrer Einwechslung noch einmal Hoffnung ins Team. Die Volleys wirkten in Annahme und Feldabwehr stabiler. Alex Sharipow konnte nun wieder alle Register ziehen, Franzi Linker konnte auf der Mittelblockerposition überzeugen und der Satz ging verdient 25:22 an die Volleys.
 
Im vierten Durchgang war dann alles drin um einen Tie Break zu erzwingen. Allerdings traf Steinwenden die Aufschläge nun besonders gut und brachte die Annahme der Volleys ins schwanken. Sie ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen. Die Volleys trauerten ein wenig den ersten beiden Satzverlusten nach, in denen sich nicht ins rollen kamen. Die Weihnachtsstimmung kann die Niederlage aber nicht trüben, überwintern die Volleys doch auf einem starken 2.Platz und bleiben Freisen auf den Fersen.
 
 Für die BW Volleys spielten: Malya Autzen, Mirka Holthausen, Alex Sharipov, Hanna Wecker, Philine Wienand, Anna Sause, Franziska Linker

 

8. SPIELTAG

Ohne zu glänzen zu drei sicheren Punkten

TG Bad Soden – BW Volleys I 0:3 (19:25, 19:25, 17:25)

Ohne zu glänzen holten sich die BW Volleys am letzten Spieltag der Hinrunde in der RL SW souverän drei Punkte aus dem Taunus.

Auf Grund der widrigen Wetterbedingungen musste das Spiel mit 30 – minütiger Verspätung angepfiffen werden. Trotz der anstrengenden Anreise keimte für die Bad Sodenerinnen nur in kurzen Phasen Hoffnung auf einen Satzgewinn auf. Dann leisteten sich die Volleys Nachlässigkeiten in der Feldabwehr oder leichte Fehler im Angriff. Letztlich waren es druckvolle Aufschläge von Mirka Holthausen und gute Blockarbeit von Anna Borowek, die die Volleys in allen drei Sätzen ab Satzmitte aber davon ziehen ließen. So konnten sich die Volleys im zweiten Satz beim Stande von 10:9 durch eine 8-Punkte-Serie vorentscheidend absetzen. Ähnlich verlief der 3. Satz bis auch hier beim Stande von 12:12 eine Miniserie den Ausschlag gab. Dabei profitierten die Volleys auch immer wieder von den Eigenfehlern der Bad Sodenerinnen in den langen Ballwechseln.

Zufrieden blickt man im Lager der Volleys auf die Hinrunde zurück. Bis auf eine Niederlage gegen den Spitzenreiter aus Freisen konnten alle Spiele gewonnen werden und man ist Verfolger Nr. 1. Zeit zum Zurücklehnen gibt es nicht, bereits am kommenden Wochenende beginnt mit dem schweren Auswärtsspiel in Steinwenden die Rückrunde.

Für die BW Volleys spielten: Mayla Autzen, Anna Borowek, Mirka Holthausen, Leonie Sauerwald, Anna Sause, Alex Sharipov, Hanna Wecker, Philine Wienand

7. SPIELTAG

Biedenkopf-Wetter Volleys : Volleys weiter spitze

TSV Stadecken Elsheim  –  BW Volleys I 1:3 (25:19, 25:20, 18:25, 25:19)

Die Biedenkopf Wetter Volleys lassen auch am 1. Advent nichts anbrennen. Ein 3:1 Sieg in Stadecken-Elsheim sichert am vorletzten Hinrundenspieltag weiterhin den Platz Zwei in der Regionalliga Südwest.
 
Zwei Sätze lang hielten die Volleys die Gastgeber auf Distanz. Aufschlagdruck und beherzt zugreifende Mittellblockerinnen sicherten ihnen jeweils in den Satzendphase klare Satzgewinne.
In Abschnitt drei setzte Stadecken alles auf die Karte Aufschlag und erzielte damit Wirkungstreffer. Die Volleys wackelten in der Annahme und agierten dazu noch harmlos im Angriff. Die Folge war ein unnötiger Satzverlust.
 
Im vierten Satz war die Tatenlosigkeit des dritten Satzes schnell abgeschüttelt. Die eingewechselte Philine Wienand sorgte mit ihrer Feldabwehrarbeit für zahlreiche Chancen im Gegenangriff. Mirka Holthausen bedankte sich mit harten Angriffen über die Außenposition und Leonie Sauerwald schlug einfach über den Block ins gegnerische Feld. Die Biedenkopf-Wetter Volleys erspielten sich verdient den siebten Sieg in dieser Saison und freuen sich bereits auf den 2. Advent mit dem letzten Spiel der Hinrunde gegen die TG Bad Soden II.
 
Für die BW Volleys spielten: Malya Autzen, Anna Borowek, Mirka Holthausen, Alisha Kienast, Leonie Sauerwald, Alex Sharipov, Hanna Wecker, Philine Wienand, Anna Sause

 

6. SPIELTAG

Biedenkopf-Wetter Volleys verlieren Spitzenspiel
im Saarland

SSC Freisen – BW Volleys I 1:3 (17:25, 25:18, 25:21, 25:20)

Am vergangenen Wochenende trafen beim Topspiel der Regionalliga Frauen im Saarland der Spitzenreiter SSC Freisen auf die noch ungeschlagenen Biedenkopf-Wetter-Volleys.
Zunächst passte bei den Wetter- Volleys alles zusammen. Über einen stabile Aufbau konnten die Gäste vielen Druck im Angriff aufbauen, dem das Heimteam zunächst nicht entgegenzusetzen hatten. Nach diesem starken Start der Wetter- Volleys, die den ersten Durchgang deutlich mit 25:17 für sich entschieden, fand das Heimteam im zweiten Satz die richtigen Antworten. Ihrerseits druckvoll im Aufschlag bereitete Freisen den Wetter-Volleys Probleme in der Annahme und setzen so den effektiven Schnellangriff der Biedenköpferinnen außer Gefecht. Nachdem deutlichen Satzverlust im zweiten Durchgang mit 17:25 hielt der BWV den dritten Satz lange offen. Ein Spiel auf Augenhöhe, bis dem BWV zum Satzende die Puste ausging. Es fehlte über die Außenpositionen die Kreativität auch in schwierigen Situationen gute Lösungen zu finden. Letztendlich waren es aber die grobe Schnitzer bei leichten Bällen in der Feldabwehr die in dieser Partie den Ausschlag gaben. Während bei Freisen kein Ball auf den Boden zu gehen schien, hatten die Biedenkopf-Wetter- Volleys immer wieder mit den gleichen Bällen zu kämpfen, so dass auch dieser Satz mit 20:25 vergeben wurde.
Das Momentum auf ihrer Seite lies Freisen nicht nach und sichert sich den letzten Satz mit 25:20.

Für die BW Volleys spielten: Malya Autzen, Anna Borowek, Mirka Holthausen, Alisha Kienast, Leonie Sauerwald, Anna Sause, Alex Sharipov, Philine Wienand

5. SPIELTAG

Biedenkopf-Wetter Volleys weiter ungeschlagen

BW Volleys I – TSV Hanau 3:1 (25:16, 16:25, 25:22, 25:19)

Die BW Volleys starteten sehr konzentriert in das Spiel. Aus einer guten Annahme gelang es Zuspielerin Alex Sharipov immer wieder ihre Schnellangreiferinnen geschickt in Szene zu setzen. Hinzu kam hoher Aufschlagdruck, so dass die Gäste nur selten zu ihrem starken Spiel durch die Mitte fanden. Ein anderes Bild dann im zweiten Satz. Die Hanauerinnen hatten sich gut auf das Spiel der Volleys eingestellt und konnten immer wieder im Block punkten. Neben der fehlenden Kreativität im Angriff zeigte sich auch die Feldabwehr der BW Spielerinnen zu wenig engagiert, so dass die Gäste immer wieder zu leichten Punkterfolgen kamen – 16:25 die logische Konsequenz. Im dritten Satz fanden die Einheimischen dann langsam wieder ihren Rhythmus und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Erst beim Stande von 21:22 brachten entschlossene Angriffe die Entscheidung zu Gunsten der Volleys. Dieser Satzgewinn schien die Vorentscheidung zu sein. Befreit starteten die Volleys in den vierten Satz und Hanau hatte nicht mehr viel zuzusetzen. Die Lücken im Block-Feldabwehr-System der Gäste wurden nun gefunden und auch der Aufschlag war konstant druckvoll. Hanau konnte fast nur noch über die Außenpositionen agieren. Aus der nun sehr aufmerksamen Feldabwehr ergaben sich immer wieder Punktchancen, die sehr konsequent genutzt wurden.

Insgesamt war der Sieg sicher verdient, aber vor dem Spitzenspiel in Freisen stehen im Training nochmal gründlich die Bereiche Angriff und Feldabwehr auf dem Programm.

Für die BW Volleys spielten: Mayla Autzen, Anna Borowek, Mirka Holthausen, Renate Kern, Anna Sause, Leonie Sauerwald, Alex Sharipov, Nina Wagner, Hanna Wecker, Philine Wienand

4. SPIELTAG

Biedenkopf-Wetter Volleys gewinnen
mit letztem Aufgebot

Eintracht Frankfurt – BW Volleys I 2:3
(25:22, 23:25, 18:25, 25:22, 15:7)

Mit dem letzten Aufgebot mussten die BW Volleys zum Spitzenspiel bei der Eintracht in Frankfurt antreten. Verletzungen und familiäre Verhinderungen führten dazu, dass nur 7 einsatzfähige Spielerinnen in die Mainmetropole reisen konnten.

Verunsichert starteten sie dann auch ins Spiel und liefen schnell einem Rückstand von 6 Punkten hinterher. Erst gegen Ende fand das Team um Spielführerin Alex Sharipov den Rhythmus. Die Annahme wurde präziser und im Angriff konnten der Spielaufbau der Frankfurterinnen empfindlich gestört werden – der 25:22 Satzgewinn war die Konsequenz. Im zweiten Satz legten die Volleys nun furios los. Starke Aufschläge und gute Blockarbeit führten zu einem komfortablen 12:2-Vorsprung. Mit dem Rücken zur Wand bäumten sich die Frankfurterinnen nun auf. Mit guter Block – und Feldabwehrarbeit ließen sie den Volleys kaum noch Punkte und konnten dadurch den Rückstand Punkt um Punkt verringern. Als beim Spielstand von 22:19 für die Volleys dann noch der Schiedsrichter Anna Borowek einen blitzsauberen Schnellangriff abpfiff, waren die Dämme bei den Volleys gebrochen und der Satz ging mit 25:23 glücklich aber nicht unverdient an die Einheimischen. Auch im dritten Satz schafften es die BWV-Spielerinnen nur selten im Angriff zu punkten. Unentschlossenheit in der Annahme und fehlende Kreativität im Angriff ließen die Frankfurterinnen zu einem klaren Satzerfolg kommen. Im vierten Satz fanden die Volleys dann wieder ihre Linie und konnten den Satz lang ausgeglichen gestalten. Am Ende waren es dann gute Lösungen im Außenangriff, die den 25:22 Satzerfolg sicherten. Mit dem Rückenwind des Satzerfolgs ließen die Volleys nun nichts mehr anbrennen und sorgten durch gute Aufschläge und eine aufmerksame Feldabwehrarbeit schnell für einen 8:4-Vorsprung. Die Frankfurterinnen hatten nun nichts mehr zuzusetzen, so dass der 5. Satz sicher an die Gäste ging.

Im Lager der Volleys ist man mit den zwei Punkten zufrieden, auch wenn man im zweiten Satz die Chance auf eilen Dreier fahrlässig verspielt hat.

Für die BW Volleys spielten: Malya Autzen, Anna Borowek, Mirka Holthausen, Alisha Kienast, Anna Sause, Alex Sharipov, Philine Wienand

3. SPIELTAG

Biedenkopf-Wetter Volleys :
Im Tie-Break wieder die Linie gefunden

Erleichtert feierten die BW Volleys den 3:2 Heimspielerfolg über die Eintracht aus Wiesbaden und bleiben damit in der Regionalliga Südwest weiterhin ungeschlagen.

Vor gut gefüllter Wollenberghalle lief anfangs alles nach Plan. Dem Aufschlagdruck und schnellen Angriffsspiel über die Mittelblocker Leonie Sauerwald und Anna Borowek hatten die Wiesbadenerinnen zwei Sätze lang nichts entgegen zu halten.

Die drohende Niederlage vor Augen kämpfte sich das Gästeteam mit einer starken Feldabwehr und Aufschlagleistung im dritten Satz wieder zurück ins Spiel. Die BW Volleys verloren zunehmend die Linie und gaben den dritten Satz ab.
Die vierte Runde wurde absolut auf Augenhöhe geführt. Die Annahme der Volleys stand weiter unter Druck und die Außenangreiferinnen Mayla Autzen und Mirka Holthausen hatten Schwerstarbeit gegen die starke Feldabwehr der Eintracht zu verrichten. Zwei Matchbälle reichten aber nicht aus um sich den Sieg zu sichern. Wiesbaden holte sich die entscheidenden Bälle wieder in der Feldabwehr und punktete im Gegenangriff zum 2:2 Ausgleich.

Angetrieben von Spielmacherin Alex Sharipov, die nicht nur den Angriffsaufbau steuerte sondern auch mittlerweile in der Feldabwehr überall zu finden war, fanden die Volleys wieder in die Spur zurück. Am Satzende hatte man sich einen kleinen Vorsprung erarbeitet und Hanna Wecker schmetterte zur Erleichterung der Volleys gleich den ersten Matchball dieses Tie Breaks unverteidigbar ins gegnerische Feld.
Das Trainerduo Autzen/Hauf zeigte großen Respekt vor dieser Kopfleistung des Teams, sich nach diesem Spielverlauf im Tie Break wieder auf ihre Stärken zu besinnen und den Sieg zu sichern.

Für die BW Volleys spielten: Malya Autzen, Anna Borowek, Mirka Holthausen, Alisha Kienast, Leonie Sauerwald, Alex Sharipov, Hanna Wecker, Pheline Wienand, Anna Sause

BW Volleys I – Eintracht Wiesbaden 3:2 (25:18 25:22 22:25 25:27 15:11 )

 

2. SPIELTAG

Biedenkopf-Wetter Volleys : Mit Anlauf zum Sieg

Einen Satz lang brauchten die Biedenkopf-Wetter Volleys in ihrem ersten Auswärtsspiel in Landau in der Pfalz, um Betriebstemperatur zu erreichen. Zu wenig direkte Angriffserfolge und dazu noch Eigenfehler auf Seiten der Volleys und viel Angriffsdruck über die Mittelpositionen bei Landau brachte den Pfälzerinnen den ersten Satz ein.
 
Dann brachte Zuspielerin Alex Sharipov ihre Angreiferinnen so richtig ins Spiel und fand zunehmend die Lücken in der Landauer Blockreihe. Anna Borowek setzte sich im Schnellangriff fulminant durch und langte im Block erfolgreich zu. Hanna Wecker legte mit 4 Aufschlagassen nach und die Volleys setzten sich mit 13:7 und 19:10 ab, bis zum verdienten 25:15 Satzausgleich.
 
Das Heft des Handelns ließen die BW Volleys sich nun nicht mehr aus der Hand nehmen. Aus stabiler Annahme und Feldabwehr bei sehr geringer Eigenfehlerquote zwang man Landau, mit hohem Risiko im Angriff zu agieren. Dabei schlossen sie aber zu viele Angriffe mit direkten Fehlern ab um den 3:1 Sieg der Volleys noch gefährden zu können.
 
Für die BW Volleys spielten: Mayla Autzen, Anna Borowek, Mirka Holthausen, Alisha Kienast, Alex Sharipov, Hanna Wecker, Pheline Wienand, Anna Sause

ASV Landau – BW Volleys I  (25:23, 15:25, 17:25, 21:25)