17. SPIELTAG

Biedenkopf-Wetter Volleys überzeugen
beim letzten Auswärtsspiel

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Beim Tabellenschlusslicht spielten die BW Volleys wie aus einem Guss und gewannen in überzeugender Manier in weniger als einer Stunde.

Gleich zu Beginn des Spiels setzten Anna Borowek und Leonie Sauerwald mit druckvollen Aufschlägen die Annahme der Bergshäuserinnen mächtig unter Druck, so dass die Nordhessinnen kaum zu wirkungsvollen Angriffen kamen. Aus der eigenen, sehr aufmerksamen Feldabwehr konnten die BWV immer wieder gute Angriffschancen generieren, wobei sich Hanna Wecker auf der Diagonalposition als eifrige Punktesammlerin zeigte. Das druckvolle Spiel der Volleys produzierte bei Bergshausen zahlreiche Eigenfehler, so dass der erste Satz klar und deutlich mit 25:10 gewonnen wurde.

Auch im zweiten und dritten Satz wusste das BW Volleys Team zu überzeugen. Der Annahmeriegel um Lea Fischbach zeigte sich sehr stabil, so dass Alex Sharipov insbesondere ihre Schnellangreiferinnen immer wieder glänzend in Szene setzen konnte. Auch in der eigenen Feldabwehr ließen die Volleys nichts anbrennen. Mit diesem überzeugend gewonnen Spiel verabschiedete sich bedauerlicherweise Alex Sharipov, die von Marburg nach Göttingen ziehen wird.

Vor dem letzten Spieltag festigen die Volleys den dritten Tabellenplatz, haben aber am kommenden Samstag in eigener Halle gegen den direkten Konkurrenten und derzeit Zweitplatzierten Stadecken Elsheim die Chance, sich noch den Vizemeisertitel zu sichern.

Für die BW Volleys spielten: Malya Autzen, Anna Borowek, Lea Fischbach, Mirka Holthausen, Alisha Kienast, Leonie Sauerwald, Alex Sharipov, Hanna Wecker

ERGEBINS: FSV Bergshausen – BW Volleys 0:3 (10:25; 16:25; 17:25)

16. SPIELTAG

Biedenkopf-Wetter Volleys sorgen
für klare Verhältnisse

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In dem Spiel gegen die TG Groß-Karben ließen die BW Volleys nichts anbrennen und gewannen souverän mit 3:0.

Dabei begann der erste Satz nicht nach dem Geschmack der Volleys. Probleme in der Annahme erschwerten den Spielaufbau, so dass die Gäste immer wieder aus der eigenen Feldabwehr punkten konnten – ein schneller 1:6-Rückstand war die logische Konsequenz. Doch dann fand das Team um Spielführerin Mirka Holthausen ins Spiel, die Annahme stabilisierte sich zusehends und der Angriff wurde druckvoller. Der Rückstand konnte bis zur Satzmitte egalisiert werden. Unsicherheiten der Gäste und entschlossene Angriffe der Volleys führten zum knappen, aber verdienten 25:22-Satzgewinn. In den folgenden zwei Sätzen ließ das BW–Team dann nichts mehr anbrennen. Die Annahme um Libera Mayla Autzen zeigte sich nun stabiler und die Überlegenheit am Netz war unübersehbar, lediglich die mangelnde Konsequenz in der Block-Feldabwehr-Arbeit verhinderte einen noch deutlicheren Spielverlauf.

Nach diesem Sieg etablieren sich die Volleys endgültig in der Spitzengruppe der RLSW.

Für die BW Volleys spielten: Malya Autzen, Jelda Efken, Lea Fischbach, Mirka Holthausen, Renate Kern, Leonie Sauerwald, Alex Sharipov, Hanna Wecker

15. SPIELTAG

Biedenkopf-Wetter Volleys: ko im Saarland

Im Spiel gegen den Spitzenreiter der Regionalliga Südwest dem TV Lebach konnten die Biedenkopf Wetter Volleys nicht an die Galavorstellung des letzten Heimspiels anschließen. Am Ende gelang den Volleys kein Satzgewinn gegen eine sehr stark aufspielende Lebacher Mannschaft.
 
Hätten die Volleys die Vorzeichen richtig gedeutet, nachdem ihr Bus bereits an der Raststätte Wetterau liegen blieb, hätten sie erahnen können dass es kein erfreulicher Ausflug ins Saarland wird.
 
Vor voller Tribüne ließen die Saarländerinnen bereits zu Beginn des Spiels keinen Zweifel aufkommen, wer am Drücker ist. Erst beim Stand von 1:6 gelang es den Volleys ein Angriffsball im gegnerischen Feld unterzubringen. Lebach ging volles Risiko im Aufschlag und Angriff. Der BW Volleys Annahmeriegel hatte große Probleme die Bälle in Richtung Zuspieler zu schieben. Häufig blieb nur noch die Möglichkeit Angriffe über die Außenpositionen aufzuziehen, die aber meist von der Lebacher Feldabwehr entschärft und mit druckvollen Gegenangriffen erfolgreich zum Punkten eingesetzt wurden.
Die 13 Zähler der Volleys im ersten Durchgang, wollten sie nicht auf sich sitzen lassen und gaben im 2.Satz eine couragierte Antwort. Umstellungen im Mittelblock zu Hanna Wecker und Anna Borowek sowie Jelda Efken auf die Diagonalposition zeigten mit zahlreichen Blockpunkten Wirkung. Die Aufschläge wurden deutlich aggressiver und bei 24:22 hatte Lea Fischbach nach einer guten Aufschlagserie die Chance zum Satzausgleich. Doch nach einem Sicherheitsaufschlag konnten die Lebacherinnen mit perfekter Annahme den folgenden Angriff  bei den Volleys direkt unterbringen und zogen anschließend noch mit 26:24 vorbei.
Im dritten Durchgang hatten die Volleys dann nichts mehr zuzusetzen und gratulierten schließlich dem TV Lebach zu ihrem verdienten Sieg.
 
Für die BW Volleys spielten: Malya Autzen, Anna Borowek, Lea Fischbach, Mirka Holthausen, Alisha Kienast, Leonie Sauerwald, Alex Sharipov, Hanna Wecker, Jelda Efken

ERGEBNIS: TV Lebach – Biedenkopf-Wetter Volleys 3:0 (+13, +24, +16)

 

14. SPIELTAG

Biedenkopf-Wetter Volleys : Volleys geben Gas

Ein Spiel wie es sich ein Trainer erhofft lieferten die Biedenkopf-Wetter Volleys in ihrer Heimspielstätte der Wollenbergschule Wetter. Fokussiert, mit viel Spielfreude und eng am Matchplan orientiert rollten die Volleys mit 3:0  (-14, -12, -10) über den SV Steinwenden in 55 min hinweg.

Die BW Volleys erwarteten mit dem SV Steinwenden eines der abwehrstärksten Teams zum Heimspiel. Der Plan war, durch schnelles Spiel über die Mittelangreifer Leonie Sauerwald und Anna Borowek die Abwehr unter Druck zu setzen und über die Außenpositionen mit Angriffen in die Schnittstellen der Abwehrformation zu punkten. Diesen Plan umzusetzen gelang Spielmacherin Alex Sharipov auf beeindruckende Weise. Auch als Anna Borowek noch in der Mitte zu Beginn mehrmals am Block scheiterte kam keine Verunsicherung in das Spiel der Volleys. Mit kleinen Anpassungen im Zuspiel brachten dann alle Angreifer ihre Bälle ins Ziel.
 
Die schließlich deutlich verunsicherte Steinwendener Feldabwehr bekam dann auch mit dem zunehmenden Aufschlagdruck der Volleys noch ihre Probleme und wirkte von Satz zu Satz ratloser.

Ein klarer Sieg, der den Volleys gut getan hat und ihnen vor dem kommenden schweren Auswärtsspiel gegen den Tabellenführer aus Lebach Selbstvertrauen geben sollte.
 
Für die BW Volleys spielten: Malya Autzen, Anna Borowek, Lea Fischbach, Mirka Holthausen, Alisha Kienast, Leonie Sauerwald, Alex Sharipov, Hanna Wecker, Jelda Efken

13. SPIELTAG

Biedenkopf-Wetter Volleys scheitern an überragender Feldabwehr

In dem Spiel gegen den 1. SC Klarenthal machten die Volleys über weite Strecken des Spiels vieles richtig, scheiterten in den entscheidenden Phasen aber an der guten Feldabwehr der Gäste oder an den eigenen Nerven.

Dabei startete das Team der BWV furios in das Spiel. Solide in der Annahme und druckvoll im Angriff konnte man sich über 5:0 schnell auf 14:4 absetzen. Trotz einer kleinen Schwächephase, in der die Gäste auf Grund guter Blockaktionen 6 Punkte hintereinander erzielen konnten, ließen sie sich den ersten Satz nicht mehr nehmen. Den Gästen gelang es nun zusehends besser, sich in Block und Feldabwehr auf das Spiel der Mittelhessinnen einzustellen und so konnten sie den 2. Satz ausgeglichen gestalten. In der Endphase führten dann drei unnötige Eigenfehler zum Satzausgleich. Im dritten Satz legten die Volleys wieder einen Zahn zu und profitierten nun ihrerseits zu Beginn von Eigenfehlern des SC Klarethal. Die frühe Führung konnte schnell ausgebaut werden und beim Stande von 16:10 war es die überragende Blockarbeit von Hanna Wecker und Anna Borowek, die die Gästen nur noch zu 2 Punkten kommen ließ. Mit gestärktem Selbstvertrauen und der Überlegenheit am Netz erspielten sich die Spielerinnen der BWV auch im vierten Satz eine komfortable 6-Punkte-Führung. Beim Stande von 18:14 kippte das Spiel: die Annahme wackelte plötzlich und Chancenbälle konnten gegen die glänzend disponierte Verteidigung der Gäste nicht genutzt werden. In der Endphase waren es dann wieder unnötige Eigenfehler, die Klarenthal zum glücklichen Satzausgleich kommen ließen – der Tiebreak musste die Entscheidung bringen. Dieser war symptomatisch für das Spiel: nach früher 8:5-Führung für die Volleys ließen die Gäste auf Grund ihrer entschlossenen Feldabwehr nur noch zwei Punkte zu und entführten glücklich aber nicht unverdient zwei Punkte aus Wetter.

Für die BW Volleys spielten: Malya Autzen, Anna Borowek, Jelda Efken, Lea Fischbach, Mirka Holthausen, Alisha Kienast, Alex Sharipov, Hanna Wecker

BW Volleys I – 1. SC Klarenthal 2:3 (25:16, 24:26, 25:12, 24:26, 10:15)

12. SPIELTAG

Biedenkopf-Wetter Volleys kommen mit
einem blauen Auge davon

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Mit einem blauen Auge kamen die BW Volleys in Bad Soden davon. Obwohl man sich vor dem Spiel der Schwere der Aufgabe bewusst war, wirkten die BW Volleys als wollten sie die Punkte im Schongang mitnehmen. Gegen den starken Block der Einheimischen fanden die BWV-Spielerinnen trotz solider Annahme oft keine Mittel. So konnten die Taunusstädterinnen einen 18:21-Rückstand zum Satzende noch drehen. Auch im zweiten Satz zunächst das gleiche Bild: kaum zwingende Angriffsaktionen seitens des BWV-Teams, ein hohes Maß an Unentschlossenheit führte immer wieder zu leichten Punkten für die Spielerinnen aus dem Taunus. Lediglich der sehr hohen Fehlerquote im Aufschlag der Bad Sodenerinnen war es zu verdanken, dass das BWV-Team im Spiel blieb. Beim Stande von 16:16 gelang es dann Hanna Wecker mit platzierten Aufschlägen die Annahme der TG Bad Soden unter Druck zu setzen. In dieser Phase war es Leonie Sauerwald, die in Block und Angriff mehrfach punktete. Die Verunsicherung beim Gegner stieg und somit auch die Eigenfehlerquote im Angriff. Ein klarere 25:20-Satzerfolg war die logische Konsequenz. Auch der dritte Satz verlief lange Zeit ausgeglichen. Bad Soden machte es den Volleys schwer, im Angriff zu punkten, produzierte aber selbst immer wieder Eigenfehler. Diese gepaart mit beherzten Angriffen von Lea Fischbach führten letztlich dazu, dass die Volleys einen 16:20-Rückstand noch zum 25:20-Satzgewinn und somit zur 2:1-Führung umkehren konnten. Das Spiel der Volleys wurde nun stabiler. Schnell führten sie im vierten Satz mit 13:6 und ließen sich diesen Vorsprung trotz kleinerer Unsicherheiten in der Mitte des Satzes nicht mehr nehmen.

Mit diesem hart erkämpften Sieg haben die Volleys ihren zweiten Platz gefestigt und sind mit dem Tabellenführer aus Lebach nach Punkten nun sogar gleich gezogen.

Für die BW Volleys spielten: Malya Autzen, Anna Borowek, Jelda Efken, Lea Fischbach, Mirka Holthausen, Pauline Kunkler, Alex Sharipov, Hanna Wecker

11. SPIELTAG

Biedenkopf-Wetter Volleys festigen
zweiten Tabellenplatz

Die BW Volleys gewinnen ihr Heimspiel gegen den SSC Freisen mit 3:1 und bleiben dem Tabellenführer aus Lebach dicht auf den Fersen.

Beim Heimspieldebut im Jahr 2017 war lediglich im zweiten Satz etwas Sand im Getriebe der Volleys. Im ersten Satz konnten sich die Gastgeberinnen beim Stand von 10:8 durch druckvolle Aufschläge und beherzte Angriffe entscheidend auf 17:10 absetzen. Im zweiten Satz kamen die Gäste aus dem Saarland besser ins Spiel. Sie erhöhten den Angriffsdruck und während die Feldabwehr der Volleys mehrfach das Nachsehen hatte, agierten die Freisenerinnen hier sehr effektiv. Hinzu kamen immer wieder leichte Fehler der Einheimischen. Zwar schafften es die Volleys, einen vier-Punkte-Rückstand in eine 19:16-Führung umzuwandeln, aber am Ende gelang den Gegnerinnen der verdiente Satzausgleich. Im dritten und vierten Satz hatten die Volleys das Geschehen dann aber souverän im Griff. Der Block zeigte sich äußerst aufmerksam, aus einer sehr sicheren Annahme heraus lief der Spielaufbau reibungslos und konnte mit wuchtigen Angriffen abgeschlossen werden. Dem hatten die Saarländerinnen nun immer weniger entgegenzusetzen, so dass zwei ungefährdete Satzerfolge die logische Konsequenz waren.

Für die BW Volleys spielten: Malya Autzen, Anna Borowek, Jelda Efken, Lea Fischbach, Mirka Holthausen, Renate Kern, Leonie Sauerwald, Alex Sharipov, Hanna Wecker

ERGEBNIS: BW Volleys I – SSC Freisen 3:1 (25:17, 25:21, 25:19, 25:10)

10. SPIELTAG

Biedenkopf-Wetter Volleys gewinnen Spitzenspiel

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Die BW Volleys gewinnen das Spitzenspiel beim Tabellenzweiten aus Mainz stehen nun selbst auf Platz zwei.

Der Start in das erste Spiel der Rückrunde in der RLSW verlief jedoch alles andere als glatt. Krankheitsbedingt mit nur 8 Spielerinnen angereist fand das Team nach der Winterpause keinen Rhythmus und selbst einfachste Dinge wollten nicht gelingen. Mainz hatte leichtes Spiel und konnte aus einer guten Annahme immer wieder punkten. Die Annahme der Volleys hingegen stand unter Druck, so dass Zuspielerin Alex Sharipov große Mühe hatte, ihre Angreiferinnen in Szene zu setzen. Die Volleys zeigten aber eine glänzende Moral und steigerten sich von Satz zu Satz. Die taktischen Umstellungen zeigten ihre Wirkung und der dritte Satz konnte nun ausgeglichen gestaltet werden. Der Aufschlagdruck wurde höher und nun waren es die Mainzerinnen, die beim 17:17 Nerven zeigten. Drei Eigenfehler der Pfälzerinnen und ein Angriffspunkt der Volleys brachten eine 4-Punkte-Führung und waren der Grundstein zum 25:23 Satzgewinn. Im vierten Satz hatten die Volleys nun den Rhythmus gefunden. Aus einer stabilen Annahme und einer aufmerksamen Feldabwehr fanden die Volleys nun auf allen Positionen gute Lösungen im Angriff, ein klarer 25:13-Satzerfolg war die logische Konsequenz. Die Entscheidung musste im Tiebreak fallen. Schnell lagen die Volleys 10:6 in Front, aber das Team aus Mainz steckte nicht auf und kämpfte sich über 12:12 auf 13:13 heran. Das Spiel war in dieser Phase an Spannung nicht zu überbieten. Mit zwei harten Angriffen konnten die BW Volleys aber letztlich auch diesen Satz und damit das Spiel – wenn auch etwas glücklich aber sicher nicht unverdient – für sich entscheiden.

Für die BW Volleys spielten: Malya Autzen, Anna Borowek, Jelda Efken, Lea Fischbach, Mirka Holthausen, Pauline Kunkler, Alex Sharipov, Hanna Wecker

ERGEBNIS: TG Mainz Gonsenheim – BW Volleys I 2:3 (25:12, 25:16, 23:25, 13:25, 13:15)

 

9. SPIELTAG

Biedenkopf-Wetter Volleys ohne Frische und Esprit in der Pfalz ohne Chance

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Am letzten Spieltag der Hinrunde fehlte es dem Team der BW Volleys in der Regionalliga beim TSV Stadecken an Frische und Kreativität. So gab es gegen glänzend aufgelegte Pfälzerinnen nichts zu holen.

Von Anfang an gelang es den Volleys nur sporadisch, die Lücken im gegnerischen Block-Feldabwehr-System zu finden. Umgekehrt kamen die Einheimischen leicht zu erfolgreichen Angriffen. Bei 8:9 war es dann eine Serie von 7 Punkten in Folge, die das Volleys-Team nahezu aussichtslos in in Rückstand geraten ließ. Obwohl der Satz in der Endphase durch druckvollere Aufschläge und beherzte Angriffe noch einmal offen gestaltet werden konnte, war der 18:25-Satzverlust nicht mehr zu verhindern. Diesen Schwung konnten die BW Volleys aber in der zweiten Satz mitnehmen und erspielte sich eine komfortable 23:17-Führung. In dieser Phase schlich sicher aber Bruder Leichtfuß ein, selbst klarste Chancen konnten nicht genutzt werden, im Angriff fehlten es an Aggressivität und an Ideen – Stadecken kam Punkt um Punkt heran und hatte letztlich das glücklichere Ende für sich. Dass der Schiedsrichter in dieser Phase den Pfälzerinnen zur Seite stand passte einfach zu diesem „gebrauchten Tag“. Auch im dritten Satz konnte das Spiel bis zur Satzmitte ausgeglichen gestaltet werden, bevor wieder eine Serie von 9 Punkten in Folge die Pfälzerinnen endgültig auf die Siegerstraße brachte. Insgesamt agierten die BW Volleys zu ängstlich um einen an diesem Tag sehr gut aufspielenden Gegner in den entscheidenden Phasen in Bedrängnis zu bringen.

Mit dieser Niederlage geht es nun in die Winterpause und es bleibt zu hoffen, dass bis zum ersten Spiel am 08.01.2017 die Akkus wieder aufgeladen sind.

Für die BW Volleys spielten: Malya Autzen, Anna Borowek, Jelda Efken, Lea Fischbach, Mirka Holthausen, Alisha Kienast, Pauline Kunkler, Leonie Sauerwald, Alex Sharipov, Hanna Wecker

ERGEBNIS: TSV Stadecken – BW Volleys I 3:0 (25:18, 27:25, 25:18)

Volleyball Regionalentscheid U15 und U18

Lahntalschule Biedenkopf mit zwei Mädchenteams beim Regionalentscheid Volleyball

Mit zwei Volleyball-Mädchenteams der Alterklassen U15 und U18 reiste die Lahntalschule Biedenkopf zum Regionalentscheid des schulsportlichen Wettkampfs „Jugend trainiert für Olympia“ nach Alsfeld.

Durch eine in diesem Jahr neu geregelte Zusammensetzung der Regionen treffen jetzt schon Teams auf Regionalebene aufeinander, die sich vorher erst im Landesentscheid miteinander messen mussten. So gewann das ältere Mädchenteam in der Vorrunde deutlich gegen die Schülerinnen aus Pohlheim, verlor aber gegen die späteren Landessiegerinnen aus Bad Homburg. Im Halbfinale mussten sich die LTS-girls denkbar knapp dem Schulteam der St. Angela-Schule aus Königstein geschlagen geben, bevor sie dann im kleinen Finale einen ungefährdeten Sieg gegen die Mannschaft aus Hadamar einfahren konnten und damit einen versöhnlichen 3. Platz belegten.

Die jüngeren Mädchen der Jahrgänge 2002-2005 zeigten über den gesamten Turnierverlauf eine nahezu tadellose Leistung. Die Vorrundengegner Lollar und Königstein konnten mit 2:0 Sätzen besiegt werden, so dass man im Halbfinale auf die Gegnerinnen aus Wetzlar traf. Auch hier ließen die Lahntalschülerinnen nichts anbrennen und qualifizierten sich mit einem 2:0-Sieg für das Regionalfinale und damit auch für das Landesfinale, an dem in diesem Jahr erstmalig die Erst- und Zweitplatzierten der Region teilnehmen dürfen.

Das Endspiel gegen die stark aufspielenden Mädchen aus Oberursel gestaltete sich als Schlagabtausch auf Augenhöhe, bei dem die Biedenköpferinnen mit 15:13 im Entscheidungssatz das bessere Ende für sich hatten. Als Regionalmeister fährt daher das U15-Team im Februar zum Landesfinale.

Für U18 spielten:

Foto hinten von li n re: Jana Markuse, Emma Bögel, Franziska Brössel, Adriana Boucsein
Foto vorne von li n re: Karla Siler, Ann-Kathrin Weil, Analea Koch

Für U15 spielten:

Foto hinten von li n re: Nina Wagner, Anna-Lena Gillmann, Kristin Schwarz
Foto vorne von li n re: Xenia Wickel, Amelie Reisz